Mittwoch, 7. April 2010

Tasmanien - Logbuch Eintrag Nummer 1

Justin und ich stehen nach 3 ½ Stunden Schlaf auf, Duschen und essen Frühstück
Stellen nach dem Frühstück fest, dass wir bereits seit 15 Minuten im Shuttlebus zum Flughafen sitzen sollten
Schnappen uns ein Taxi und erreichen den Flughafen gerade noch rechtzeitig
Rennen zum Gate, da bereits der „letzte Aufruf“ über die Lautsprecher verkündet wird, nur um festzustellen, das die restliche Hälfte der Fluggäste ebenfalls noch fehlt
Erreichen den Flughafen Hobart und treffen dort auf den Rest der Truppe: Stephanie, Yao und William; alle 3 aus Taiwan
Holen bei Hertz unseren Campervan ab und fahren nach Hobart hinein um Essen einzukaufen
Haben den Kühlschrank aufgestockt und müssen nun unser Gepäck in den Stauräumen verstauen
Einige Verwirrung kommt auf, als Steph auf meine Aufforderung hin, sie möge doch bitte ihre Sachen in dieser Kiste unterbringen, einfach ihre Tasche reinstellt. Bei akutem Stauraummangel geht das mal garnicht. Ich stelle fest: Ich bin mit Camping Neulingen im Urlaub. Na das kann ja heiter werden.
Verständigungsproblem behoben und alle Sachen sachgerecht und so platzsparend wie möglich verstaut
Wir beginnen unsere Reise nach Norden
Es beginnt zu Regnen
Erster Stop: Kate's Beeren Farm nahe Swansea
Kein Regen
Ich genieße ein hervorragendes Stückchen Himbeer-Kuchen
Yao zerstört bei den Versuch den Innen-Tisch aufzustellen dessen Fuß-Verankerung
Wir behelfen uns mit dem Außen-Tisch, schließlich haben wir glücklicher Weise eine Regenpause abgepasst
Es folgten weitere Stunden Fahrt im Regen
Wir erreichen den Freycinet National Park erst gegen Abend
Der Campingplatz, den wir zu nutzen geplant hatten verlangt 60 Dollar für die Nacht
Wir finden das zu teuer und einigen uns auf einem Wildniss-Campingplatz (= nur Stellplätze, aber keine Rezeption, Sanitäranlagen oder Ähnliches) zu übernachten
Nach einigen Schwierigkeiten ihn zu finden treffen wir dort in der Dämmerung ein
Wieder einmal haben wir Glück und als wir ankommen Regnet es kurze Zeit nicht, sodass wir nicht nass werden
Wir verzichten dennoch darauf, das Zelt aufzustellen und quetschen uns für die Nacht zu fünft in ein 4-Mann-Womo; gute Entscheidung: Es Regnet die ganze Nacht





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