Nachdem mich meine Erkältung in Brisbane ja noch so mitgenommen hatte, hatte ich schon die schlimmsten Befürchtungen für Sydney gehegt. Bereits auf meiner Busreise war ich jedoch positiv, mit mangelnden Schnupfen-Symptomen, überrascht worden und auch diese Nacht war die neu angeschaffte Tempobox nicht wirklich zum Einsatz gekommen, sodass ich mich gut von den Strapazen der Busfahrt erholen konnte.
Am Morgen, um kurz nach 10 Uhr, stand dann plötzlich ein Maze-Mitarbeiter in unserem Schlafsaal, denn die Anzahl der dort schlafenden Personen, hatte für einige Verwirrung gesorgt. Es stellte sich heraus, dass ich im System zwar im Nachbarzimmer eingetragen war, man mir jedoch den Schlüssel für dieses Zimmer ausgehändigt hatte, worauf hin ich natürlich, logischer Weise, hier eingezogen war. So hieß es für mich also wieder umziehen - auch, wenn es nur über den Gang war.
Ein bisschen schade fand ich das ja schon, denn ich hatte mich bereits mit einigen meiner Zimmergenossinnen angefreundet. Mit Marie, 26, aus Dänemark, hatte ich mich sofort super gut verstanden und auch Debera und Lucy aus Großbritannien, waren sehr nett gewesen. Nun zog ich also in jenes Zimmer ein, das auch Olga beherbergte. Ich hatte mich ohnehin schon gefragt, warum man uns – hatte ich doch schon von Deutschland aus gemeinsam für uns beide gebucht – in verschiedene Zimmer gesteckt hatte.
Auf dem Gang – der im Maze-Backpackers wirklich zum sozialen Treffpunkt wird, gibt es doch in den wenigsten Zimmern auch nur eine einzige Steckdose (es ist ein bisschen so, als würde man in der Lotterie gewinnen, hat man dieses Glück), sodass Jeder, der ein Handy, einen Laptop oder ähnliche Geräte aufzuladen hat, im Flur auf dem Boden sitzt. Unfassbar eigentlich, bedenkt man, dass in so einem Zimmer 6 Leute unter kommen – traf ich auf Debera und es stellte sich heraus, dass sie und ihre Mädelsgruppe, heute Abend vor hatten, in eben jenes Comedy-Stück zu gehen, das Justin und mich so interessiert hatte. Zu meiner großen Freude erzählte sie, sie hätten die Karten auch erst am Vortag gekauft und sie sei sich ziemlich sicher, dass sie noch viele freie Sitzplätze auf den Rängen gesehen hätte. Jetzt war natürlich klar, dass ich heute noch einmal beim Opernhaus vorbei gehen musste, um mich zu erkundigen, ob ich heute Abend dort eine Veranstaltung besuchen könnte.
Nachdem Justin und ich gestern jedoch so viele einladend aussehende Geschäfte passiert hatten, lag es mir natürlich fern einfach an diesen vorbei zu streifen und so nahm ich mir die Zeit, mich erst einmal gemütlich in ihnen umzusehen.
Dabei war das Wetter an diesem Tag wirklich nicht mit dem des Vortages zu vergleichen und so machte es sogar richtig Spaß durch die Stadt zu laufen und zwischen den großen Wolkenkratzern, die sich in Sydneys Stadtzentrum befinden, von Zeit zu Zeit die Sonne durch blitzen zu sehen.
Schließlich wieder am Circular Quay angekommen musste ich natürlich gleich all jene Fotos wiederholen, die gestern im trübsinnigen grau des Himmels doch nicht so sonderlich einladend hatten ausgesehen. Jetzt, bei Sonnenschein und blauem Himmel, sah das ganze doch schon gleich viel besser aus. Und sogar das Opernhaus erschien jetzt schön sauber – sag ich's doch, die verlassen sich voll und ganz auf die Sonne ;) Faulpelze!




Am Opernhaus angekommen erkundigte ich mich per Telefon erst einmal bei Justin, der sich gerade auf einer Blue Mountains Tour befand, – an dieser hatte ich mich leider nicht beteiligen können, denn sie beinhaltete mehrstündige Wanderungen und ich artete ja schon nach ein paar Treppen in ein schnaufendes Nilpferd aus – ob er mich am Abend begleiten wollte, und
nachdem dieser zusagte, kaufte ich uns beiden eine Karte für „That was the year that was“. Dabei handelte es sich um eine Comedy Gala, bei der 11 australische Comedians auftreten würden und die sich mit all jenem befassen sollte, was das Jahr 2009 zu bieten hatte: Über die Schweinegrippe, Tiger Wood's Untreue, Flüchtlinge aus Sri Lanka, die ihre Einreise nach Australien erpressen wollen (für alle, denen das im fernen Deutschland entgangen seien sollte: http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/international/146977.streit-in-australien-um-tamilische-fluechtlinge.html) bis hin zu Umweltdebatten sollte alles dabei sein.
Nachdem ich nun also die Karten in der Tasche hatte, begab ich mich in Ruhe auf den Weg zurück zum Hostel und entdeckte dabei glatt noch eine wunderschöne Ecke Sydneys. Sydney, das in seiner Architektur doch sehr modern ist, hat zwar seinen ganz eigenen Charm, aber einen wirklich schönen Baustil gibt es hier nicht. Anders aber in dieser Ecke Sydneys, die mir am Vortag doch gar nicht untergekommen war. Hier, direkt am Hyde Park, hatte man sich wohl von der Kultur und Architektur Europas anstecken lassen und somit sah das „Sydney Hospital“ mehr wie ein altes romanisches Kloster aus, als ein mit modernster Technik gefülltes Krankenhaus. Wer möchte hier schon nicht gerne krank werden und sich in einem so schönen Gebäude aufhalten? ;)


Ein wenig weiter in Richtung Park befindet sich ein kleiner Platz, der 2 Statuen beherbergt und gleich dahinter erkennt man eine große gotische katholische Kirche. Da hat aber wirklich jemand abgeguckt. Was hier in Australien frühestens 1788 erbaut worden sein kann, entspricht wohl ganz eindeutig der Mode des europäischem 11. Jahrhunderts und kann wohl nur als Versuch gewertet werden, auch Sydney ein wenig Geschichte zu geben ;) Naja, wer kann es ihnen verdenken, schließlich kann ein Land, dass gerade einmal vor erst 232 Jahren bevölkert worden ist, nicht viel eigene Geschichte nachweisen (abgesehen natürlich von der Jahrtausende alten Aborigine-Kultur, die jedoch mit dem weißen Teil der Bevölkerung und dem heutigen normalem Leben in Australien nichts zu tun hat). Ich schlenderte also ein wenig in der Gegend herum und genoss das (wenn auch fälschlich erzeugte) Gefühl, mich in Europa zu befinden, bevor ich schließlich den Rückweg beendete um mich für einen Galaabend schick zu machen.
Justin war mittlerweile von seiner Tour zurück gekommen, doch noch einmal von der Stadt nach Bondi Beach zurück gekehrt, wo sein Hostel lag. Bei Bondi Beach handelt es sich um einen der an einer Hand abzählbaren Strände Sydneys, der sich im Osten der Stadt befindet.
Nachdem Justin um 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn immer noch nicht in meinem Hostel aufgetaucht war – er wollte mich abholen und wir wollten uns gemeinsam zum Opernhaus begeben – eilte ich schließlich nach draußen und zu meinem großen Glück, stand die Ampel auf rot und genau vor dem Hosteleingang war damit ein leeres Taxi zum stehen gekommen.
„Schaffen sie es mich in 10 Minuten zum Opernhaus zu bringen?“, fragte ich den Taxifahrer, während ich es mir auf dem Sitz neben ihm bequem machte. „Das sollte zu machen sein“, hieß es. Und tatsächlich: Mein, ganz nebenbei wirklich netter Taxifahrer, schaffte es, mich trotz Hauptverkehrszeit, pünktlich abzuliefern und setzte mich sogar direkt am Fuße der Stufen ab. Diese sprintete ich natürlich gleich hoch und traf sogar noch auf Debera und ihre Freundinnen, die sich auch noch nicht in den Saal begeben hatten. Als diese sich jedoch auf den Weg machten, geriet ich in einen Zwiespalt: Was zur Hölle mache ich denn jetzt mit Justin? Hektisch gab ich seine Karte also an einen älteren Kartenkontrolleur, musste diesen aber natürlich noch einweisen, wie er Justin erkennen würde. Als ich schließlich, nebenbei noch eine SMS an Justin tippend, wo er sein Ticket finden würde, die letzten Treppen zu jener Tür erklomm, die mich in meinen Rang gebracht hätte, war diese leider Gottes schon verschlossen. Verdammt!
So hieß es also erst einmal 2 Minuten warten, bis die Gäste vom Gastgeber des Abends willkommen geheißen worden waren und in der nächsten kleinen Pause gestattete man es mir dann, ins Innere des Saales zu schlüpfen.


So besah ich mir also die ersten 20 Minuten der Show ohne Justin, in welcher ausnahmslos über die Misere der Umweltdebatte hergezogen wurde (zum Beispiel über den CO2 Ausstoß der Reisemittel, die die Politiker nutzten, um sich in Belgien zum Klimagipfel zu treffen;
das Paradox der Gespräche über Klimaerwärmung, während man sich im belgischem Winter den Hintern ab friert und sich alle Politiker über ein paar Grad mehr freuen würden, und und und). Lauthals schnaufend (ein bisschen erinnerte mich das ja an ein Nilpferd ;P), schaffte es schließlich auch Justin in die Vorstellung und war ganz und gar nicht von den öffentlichen Verkehrsmitteln Sydneys begeistert. Die Busse aus Bondi waren so voll gewesen, dass sie an seiner Haltestelle erst gar nicht mehr anhielten, sodass er schlussendlich gezwungen war, zur vorangehenden Haltestelle zu laufen.
Dort saßen wir nun also und hörten uns viele Witze und Sprüche an, die wir verstanden, doch vermutlich ebenso viele, die uns gar nichts sagten (und das sage ich nicht nur, weil Englisch nicht meine Muttersprache ist, denn Justin verstand sie ebenso wenig, da es sich bei den besprochenen Personen um Persönlichkeiten der australischen Öffentlichkeit handelte). Im Allgemeinen war aber davon auszugehen, dass es sich dabei entweder A) um Politiker handelt oder B) um Cricketspieler (Australier sind völlig verrückt nach ihrem Cricket).
Tiger Woods war dabei der immer wiederkehrende Aufhänger des Abends und auch, wenn einige der Kommentare, die zu seiner Untreue gemacht wurden, eher flach waren, so fand ich doch zumindest eine Hypothese wirklich zum Schießen:
„Stellt euch nur mal die Reaktion von jener Person vor, die ihm damals den Spitznamen „Tiger“ verpasst hat. Der muss sich doch jetzt auch denken: 'Verdammt, warum habe ich nur nicht „Chetah“ genommen?!' („Chetah“ = Gepard und sehr ähnlich ausgesprochen wie „Cheater“ = Betrüger) Naja, zumindest hätte dann jeder gleich gewusst, woran wir mit Tiger sind“ ;)


Alles in Allem gefiel uns die Show wirklich gut und wir fanden, die 95 Dollar Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt. Als wir schließlich das Opernhaus wieder verließen, erweckte jedoch noch etwas anderes unsere Aufmerksamkeit: Dort unten, unweit der Treppen, nutzten 2 Mädchen einen Wandstrahler für interessant anmutende Schattenspiele. Es versteht sich von selbst, dass wir diese Idee natürlich kopieren mussten ;) Und freundlich, wie hier in Australien alle sind, schossen die Mädchen sogar noch für uns die Fotos ;) Aber seht selbst:
Ein bisschen schade fand ich das ja schon, denn ich hatte mich bereits mit einigen meiner Zimmergenossinnen angefreundet. Mit Marie, 26, aus Dänemark, hatte ich mich sofort super gut verstanden und auch Debera und Lucy aus Großbritannien, waren sehr nett gewesen. Nun zog ich also in jenes Zimmer ein, das auch Olga beherbergte. Ich hatte mich ohnehin schon gefragt, warum man uns – hatte ich doch schon von Deutschland aus gemeinsam für uns beide gebucht – in verschiedene Zimmer gesteckt hatte.
Auf dem Gang – der im Maze-Backpackers wirklich zum sozialen Treffpunkt wird, gibt es doch in den wenigsten Zimmern auch nur eine einzige Steckdose (es ist ein bisschen so, als würde man in der Lotterie gewinnen, hat man dieses Glück), sodass Jeder, der ein Handy, einen Laptop oder ähnliche Geräte aufzuladen hat, im Flur auf dem Boden sitzt. Unfassbar eigentlich, bedenkt man, dass in so einem Zimmer 6 Leute unter kommen – traf ich auf Debera und es stellte sich heraus, dass sie und ihre Mädelsgruppe, heute Abend vor hatten, in eben jenes Comedy-Stück zu gehen, das Justin und mich so interessiert hatte. Zu meiner großen Freude erzählte sie, sie hätten die Karten auch erst am Vortag gekauft und sie sei sich ziemlich sicher, dass sie noch viele freie Sitzplätze auf den Rängen gesehen hätte. Jetzt war natürlich klar, dass ich heute noch einmal beim Opernhaus vorbei gehen musste, um mich zu erkundigen, ob ich heute Abend dort eine Veranstaltung besuchen könnte.
Dabei war das Wetter an diesem Tag wirklich nicht mit dem des Vortages zu vergleichen und so machte es sogar richtig Spaß durch die Stadt zu laufen und zwischen den großen Wolkenkratzern, die sich in Sydneys Stadtzentrum befinden, von Zeit zu Zeit die Sonne durch blitzen zu sehen.
Schließlich wieder am Circular Quay angekommen musste ich natürlich gleich all jene Fotos wiederholen, die gestern im trübsinnigen grau des Himmels doch nicht so sonderlich einladend hatten ausgesehen. Jetzt, bei Sonnenschein und blauem Himmel, sah das ganze doch schon gleich viel besser aus. Und sogar das Opernhaus erschien jetzt schön sauber – sag ich's doch, die verlassen sich voll und ganz auf die Sonne ;) Faulpelze!
Am Opernhaus angekommen erkundigte ich mich per Telefon erst einmal bei Justin, der sich gerade auf einer Blue Mountains Tour befand, – an dieser hatte ich mich leider nicht beteiligen können, denn sie beinhaltete mehrstündige Wanderungen und ich artete ja schon nach ein paar Treppen in ein schnaufendes Nilpferd aus – ob er mich am Abend begleiten wollte, und
Nachdem ich nun also die Karten in der Tasche hatte, begab ich mich in Ruhe auf den Weg zurück zum Hostel und entdeckte dabei glatt noch eine wunderschöne Ecke Sydneys. Sydney, das in seiner Architektur doch sehr modern ist, hat zwar seinen ganz eigenen Charm, aber einen wirklich schönen Baustil gibt es hier nicht. Anders aber in dieser Ecke Sydneys, die mir am Vortag doch gar nicht untergekommen war. Hier, direkt am Hyde Park, hatte man sich wohl von der Kultur und Architektur Europas anstecken lassen und somit sah das „Sydney Hospital“ mehr wie ein altes romanisches Kloster aus, als ein mit modernster Technik gefülltes Krankenhaus. Wer möchte hier schon nicht gerne krank werden und sich in einem so schönen Gebäude aufhalten? ;)
Ein wenig weiter in Richtung Park befindet sich ein kleiner Platz, der 2 Statuen beherbergt und gleich dahinter erkennt man eine große gotische katholische Kirche. Da hat aber wirklich jemand abgeguckt. Was hier in Australien frühestens 1788 erbaut worden sein kann, entspricht wohl ganz eindeutig der Mode des europäischem 11. Jahrhunderts und kann wohl nur als Versuch gewertet werden, auch Sydney ein wenig Geschichte zu geben ;) Naja, wer kann es ihnen verdenken, schließlich kann ein Land, dass gerade einmal vor erst 232 Jahren bevölkert worden ist, nicht viel eigene Geschichte nachweisen (abgesehen natürlich von der Jahrtausende alten Aborigine-Kultur, die jedoch mit dem weißen Teil der Bevölkerung und dem heutigen normalem Leben in Australien nichts zu tun hat). Ich schlenderte also ein wenig in der Gegend herum und genoss das (wenn auch fälschlich erzeugte) Gefühl, mich in Europa zu befinden, bevor ich schließlich den Rückweg beendete um mich für einen Galaabend schick zu machen.
Justin war mittlerweile von seiner Tour zurück gekommen, doch noch einmal von der Stadt nach Bondi Beach zurück gekehrt, wo sein Hostel lag. Bei Bondi Beach handelt es sich um einen der an einer Hand abzählbaren Strände Sydneys, der sich im Osten der Stadt befindet.
Nachdem Justin um 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn immer noch nicht in meinem Hostel aufgetaucht war – er wollte mich abholen und wir wollten uns gemeinsam zum Opernhaus begeben – eilte ich schließlich nach draußen und zu meinem großen Glück, stand die Ampel auf rot und genau vor dem Hosteleingang war damit ein leeres Taxi zum stehen gekommen.
So hieß es also erst einmal 2 Minuten warten, bis die Gäste vom Gastgeber des Abends willkommen geheißen worden waren und in der nächsten kleinen Pause gestattete man es mir dann, ins Innere des Saales zu schlüpfen.
So besah ich mir also die ersten 20 Minuten der Show ohne Justin, in welcher ausnahmslos über die Misere der Umweltdebatte hergezogen wurde (zum Beispiel über den CO2 Ausstoß der Reisemittel, die die Politiker nutzten, um sich in Belgien zum Klimagipfel zu treffen;
Dort saßen wir nun also und hörten uns viele Witze und Sprüche an, die wir verstanden, doch vermutlich ebenso viele, die uns gar nichts sagten (und das sage ich nicht nur, weil Englisch nicht meine Muttersprache ist, denn Justin verstand sie ebenso wenig, da es sich bei den besprochenen Personen um Persönlichkeiten der australischen Öffentlichkeit handelte). Im Allgemeinen war aber davon auszugehen, dass es sich dabei entweder A) um Politiker handelt oder B) um Cricketspieler (Australier sind völlig verrückt nach ihrem Cricket).
Tiger Woods war dabei der immer wiederkehrende Aufhänger des Abends und auch, wenn einige der Kommentare, die zu seiner Untreue gemacht wurden, eher flach waren, so fand ich doch zumindest eine Hypothese wirklich zum Schießen:
„Stellt euch nur mal die Reaktion von jener Person vor, die ihm damals den Spitznamen „Tiger“ verpasst hat. Der muss sich doch jetzt auch denken: 'Verdammt, warum habe ich nur nicht „Chetah“ genommen?!' („Chetah“ = Gepard und sehr ähnlich ausgesprochen wie „Cheater“ = Betrüger) Naja, zumindest hätte dann jeder gleich gewusst, woran wir mit Tiger sind“ ;)
Alles in Allem gefiel uns die Show wirklich gut und wir fanden, die 95 Dollar Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt. Als wir schließlich das Opernhaus wieder verließen, erweckte jedoch noch etwas anderes unsere Aufmerksamkeit: Dort unten, unweit der Treppen, nutzten 2 Mädchen einen Wandstrahler für interessant anmutende Schattenspiele. Es versteht sich von selbst, dass wir diese Idee natürlich kopieren mussten ;) Und freundlich, wie hier in Australien alle sind, schossen die Mädchen sogar noch für uns die Fotos ;) Aber seht selbst:
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