Am nächsten Tag verließen uns "unsere Jungs" nun also. Natürlich fanden wir das extrem schade, hatten wir doch so viel Spaß mit ihnen gehabt, doch etwas Gutes sprang dabei für uns auch heraus: Da die Jungs ja nach Hause zurueck kehrten, machte es für sie keinen Sinn, ihr Essen mit zu nehmen, und so profitierten wir von Bacon, Eiern, Toast und und und, sodass wir das erste Mal in Australien vor einem wirklich proppe-voll gestopften Kuehlschrank standen (ja, ok, in den Hostels sind die auch immer voll gestopft, aber da gehört einem ja immer nur ein Bruchteil von dem, was sich darin befindet ;) ) Ein so schönes Apertment bleibt aber natürlich nicht lange unbewohnt und so zogen schon einige Stunden später 7 Mädels über uns ein. Wie Mark uns informierte, handelte es sich bei ihnen um 7 Polizistinnen aus Brisbane - ui, da benehmen wir uns lieber! Aber wenigstens sind wir sicher vor Einbrechern ;)










Nach einem entspannten Tag auf unserer Terasse zog es uns am Abend in die Stadt um mit Lee, Pia und Ina (Freundinnen von Lisa) ein paar Cocktails zu schlürfen. Natürlich mussten wir dazu zurück in die "Waterfront Bar", schließlich hatte ich doch am Freitag meinen neuen Lieblingscocktail - Toblerone - dort kennen und lieben gelernt.So zogen sich die Vormittage dieser Woche relativ unspektakulär dahin, während die Abende genutzt wurden um Kontakte zu pflegen ;) Am Dienstag abend genoss ich ein gutes Glas Wein mit Lee am Hafen - wer würde nicht allein bei diesem Gedanken dahinschwelgen? - und Mittwoch abend wurden Lisa und ich zum "Dinner" bei Lee eingeladen, wo wir Justin kennenlernten. Im Vierergespann genossen wir also die leckeren, von Lee zubereiteten Gnocci, und quatschten bis tief in die Nacht. Als wir verlauten ließen, dass wir derzeit auf Jobsuche wären, bot Justin sich als helfende Hand an. Er wolle versuchen uns einen Job bei einem Freund zu besorgen - da sagten wir natürlich nicht nein! Nichts desto trotz hieß es am nächsten Tag für uns früh aufstehen - was man in unseren Gefilden unter 8 uhr versteht ;) - und nach einem Job suchen. Wir klapperten also zahlreiche Stationen, von Cafes, über Hotelanlagen, bis hin zu Shops ab - jedoch gab es für uns jedes Mal die gleiche Antwort: "Momentan haben wir keine Stellen frei, aber wenn die Hauptsaison beginnt, so in 1 1/2 Monaten, dann könnten wir jemanden gebrauchen". Tja, das half uns leider nicht, wären 1 1/2 Monate in Airlie ohne Job doch lediglich verschenkte Zeit und vorallem verschenktes Geld! Es blieb uns also nichts anderes übrig, als auf unsere letzte Hoffnung zu setzen uns abzuwarten: Justin. Doch während dessen konnte uns das natürlich keineswegs davon abhalten Spaß zu haben ;) Freitag ging es deshalb erst mit Lee Pizza essen - eine Lee Speciale mit Ei statt Käse und lauter ausgefallener Soßen... Lecker! - und danach ins "Mama Africa", wo sich mir die Gelegenheit bot, meine neu erworbenen und wuuuunderschönen beige-goldenen Highheels auszuführen ;) Wo ich vorhabe die in meinem ohnehin schon überfüllten Koffer unterzubringen? Öhhhm... wechseln wir lieber schnell das Thema ;)


Während im Evolutions vor einigen Tagen gähnende Leere geherscht hatte und wir diese selbst mit Leben zu füllen hatten, war im "Mama Africa" doch deutlich mehr los. Ich war nur froh, dass Lee mit von der Partie war, denn bei so vielen Reisenden, die sich sowieso nur noch einige Nächte in Airlie aufhalten würden, war die Anmach-Hemmschwelle doch sehr sehr gering. Doch Lee bot sich uns ehrenvoller Weise als "Fels in der Brandung" an, zu dem wir jederzeit flüchten konnten ;)Am nächsten Morgen galt es dann leider für uns unser wunderschönes Apartment zu räumen, da es für die nächsten Tage eine Buchung dafür gab. Wir schleppten unsere Habe also tapfer zurück in die Stadt und checkten erneut im Beaches ein. Dieses stellte jedoch einen ernsthaften Schock dar, nach all dem Kompfort, den wir die letzten Tage genossen hatten. Nun hieß es wieder: Durchgelegene Matratzen, Lärm bis tief in die Nacht und leider hatte sich zu diesen beiden Eigenschaften auch noch Schimmel an der Badezimmerdecke unseres neuen Zimmers gesellt. Wie schon zuvor war nun wieder klar: Einen gemütlichen Tag in den eigenen vier Wänden, würde es in einem Hostelzimmer wie diesem ganz sicher nicht geben. Nach einer nur minder bequemen Nacht errettete mich jedoch ein früher Anruf von Lee vor einem weiteren Tag im Beaches: Er fragte mich, ob ich Lust hätte mit ihm und 4 Freunden raus zu fahren, und auf einer Insel unweit des Whitehaven Beaches zu campen. Meine Entscheidung erforderte keine lange Überlegung: Natürlich wollte ich!!
Nach einem entspannten Tag auf unserer Terasse zog es uns am Abend in die Stadt um mit Lee, Pia und Ina (Freundinnen von Lisa) ein paar Cocktails zu schlürfen. Natürlich mussten wir dazu zurück in die "Waterfront Bar", schließlich hatte ich doch am Freitag meinen neuen Lieblingscocktail - Toblerone - dort kennen und lieben gelernt.So zogen sich die Vormittage dieser Woche relativ unspektakulär dahin, während die Abende genutzt wurden um Kontakte zu pflegen ;) Am Dienstag abend genoss ich ein gutes Glas Wein mit Lee am Hafen - wer würde nicht allein bei diesem Gedanken dahinschwelgen? - und Mittwoch abend wurden Lisa und ich zum "Dinner" bei Lee eingeladen, wo wir Justin kennenlernten. Im Vierergespann genossen wir also die leckeren, von Lee zubereiteten Gnocci, und quatschten bis tief in die Nacht. Als wir verlauten ließen, dass wir derzeit auf Jobsuche wären, bot Justin sich als helfende Hand an. Er wolle versuchen uns einen Job bei einem Freund zu besorgen - da sagten wir natürlich nicht nein! Nichts desto trotz hieß es am nächsten Tag für uns früh aufstehen - was man in unseren Gefilden unter 8 uhr versteht ;) - und nach einem Job suchen. Wir klapperten also zahlreiche Stationen, von Cafes, über Hotelanlagen, bis hin zu Shops ab - jedoch gab es für uns jedes Mal die gleiche Antwort: "Momentan haben wir keine Stellen frei, aber wenn die Hauptsaison beginnt, so in 1 1/2 Monaten, dann könnten wir jemanden gebrauchen". Tja, das half uns leider nicht, wären 1 1/2 Monate in Airlie ohne Job doch lediglich verschenkte Zeit und vorallem verschenktes Geld! Es blieb uns also nichts anderes übrig, als auf unsere letzte Hoffnung zu setzen uns abzuwarten: Justin. Doch während dessen konnte uns das natürlich keineswegs davon abhalten Spaß zu haben ;) Freitag ging es deshalb erst mit Lee Pizza essen - eine Lee Speciale mit Ei statt Käse und lauter ausgefallener Soßen... Lecker! - und danach ins "Mama Africa", wo sich mir die Gelegenheit bot, meine neu erworbenen und wuuuunderschönen beige-goldenen Highheels auszuführen ;) Wo ich vorhabe die in meinem ohnehin schon überfüllten Koffer unterzubringen? Öhhhm... wechseln wir lieber schnell das Thema ;)
Während im Evolutions vor einigen Tagen gähnende Leere geherscht hatte und wir diese selbst mit Leben zu füllen hatten, war im "Mama Africa" doch deutlich mehr los. Ich war nur froh, dass Lee mit von der Partie war, denn bei so vielen Reisenden, die sich sowieso nur noch einige Nächte in Airlie aufhalten würden, war die Anmach-Hemmschwelle doch sehr sehr gering. Doch Lee bot sich uns ehrenvoller Weise als "Fels in der Brandung" an, zu dem wir jederzeit flüchten konnten ;)Am nächsten Morgen galt es dann leider für uns unser wunderschönes Apartment zu räumen, da es für die nächsten Tage eine Buchung dafür gab. Wir schleppten unsere Habe also tapfer zurück in die Stadt und checkten erneut im Beaches ein. Dieses stellte jedoch einen ernsthaften Schock dar, nach all dem Kompfort, den wir die letzten Tage genossen hatten. Nun hieß es wieder: Durchgelegene Matratzen, Lärm bis tief in die Nacht und leider hatte sich zu diesen beiden Eigenschaften auch noch Schimmel an der Badezimmerdecke unseres neuen Zimmers gesellt. Wie schon zuvor war nun wieder klar: Einen gemütlichen Tag in den eigenen vier Wänden, würde es in einem Hostelzimmer wie diesem ganz sicher nicht geben. Nach einer nur minder bequemen Nacht errettete mich jedoch ein früher Anruf von Lee vor einem weiteren Tag im Beaches: Er fragte mich, ob ich Lust hätte mit ihm und 4 Freunden raus zu fahren, und auf einer Insel unweit des Whitehaven Beaches zu campen. Meine Entscheidung erforderte keine lange Überlegung: Natürlich wollte ich!!
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