Am Sonntag morgen machten wir uns also auf den Weg nach Airlie Beach. Mit unserem Gepäck ging es erneut in einen Greyhound Bus, dessen Fahrer man doch tatsächlich einmal verstehen konnte, wenn er etwas über das Mikrofon murmelte ;)
Kaum hatte die Fahrt begonnen, kam ich ins Gespräch mit dem vor mir sitzenden Mann, denn als ich ihm erzählte, dass unser Ziel Airlie Beach wäre und er noch dazu hörte, dass ich Deutsche bin, überflutete er mich mit guten Ratschlägen, was ich in Airlie machen könnte.
Mark, 50, kommt nämlich aus Airlie Beach und hat in seinem Leben schon viel Zeit an der Mainzer Uni verbracht, die er in höchsten Tönen lobt. Er sagt, er sei so freundlich in Mainz aufgenommen worden und jeder habe ihm immer weitergeholfen und ihm alles gezeigt, sodass es nun seine Pflicht wäre einen Gefallen zurück zu geben.
Also saßen wir schließlich die ganzen neun Stunden von Mission Beach nach Airlie Beach nebeneinander und unterhielten uns über Airlie Beach, Australien, Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart ;) Über sein I-Phone (Ja Papa, ich weiß, dass dein Herz gerade Freudensprünge macht) zeigte er mir - mitten im Outback - Airlie Beach über Google-Maps und erzählte mir schon lange vor unserer Ankunft von zahlreichen Bars, die ich einfach gesehen haben müsste, sowie von seinen Apartments.
Mark ist nämlich Immobilienmarkler (und betreibt nebenbei noch eine Luxusyacht oben im Norden... irgendwie hab ich so das Gefühl hier in Australien macht jeder so ziemlich alles) und besitzt mehrere Ferienapartements in Airlie Beach. Gleich wurde mir das Angebot unterbreitet, ich könne, wenn ich wolle, vergünstigt in eines der Apartements einziehen, solange dieses frei stehe und natürlich bot man mir auch an mich zum Pool eines Luxus-Apartment-Komplexes mit Blick über Airlie zu nehmen. Das hört sich zu gut an um wahr zu sein? Keineswegs :P
Mark, mein "Bus-Soulmate", wie wir einander nennen, lud mich gleich ein, Freitag nach meiner Segeltour mit ihm und einem befreundeten Piloten um die Häuser zu ziehen und ich sagte natürlich zu - keine Frage :)
Erst gegen 20 Uhr trafen wir also in Airlie Beach ein, das schon lange dunkel geworden war. Nach der Inspektion unseres Zimmers, bei welchem es sich um einen 8-Mann-Dorm handelte - jedoch mit eigenem Bad und Kühlschrank - hieß es dann nur noch schnell etwas zu Essen finden. Auf dem Weg zur Pizzaria stellten wir befriedigt fest, dass McDonals (und damit das freie Internet) nur einige Meter die Straße hinauf lag. Der Draht zur Außenwelt war also gesichert!
Doch nicht nur McDonals an sich, viel uns ins Auge, sondern auch die Person, die da in der Ecke hinter ihrem Laptop saß: Manu, der Norddeutsche aus Cairns, der zu unserer 3er Jungstruppe gehörte, sufte entspannt im Internet. Wir freuten uns riesig die Jungs wieder zu sehen, hatten wir doch keine Ahnung gehabt, wo sie sich gerade befanden. Nach einem gemütlichen Gespräch vor ihrem Zelt, zog es uns dann jedoch doch recht schnell ins Bett. Eine 9 stündige Autofahrt ist eben auch mit guter Gesellschaft recht anstrengend.
Die Nacht war dann gar nicht so schlimm, wie wir sie befürchtet hatten und mit Ohropax ließ sich auch ein 8-Mann-Zimmer super gebrauchen. Einzig die deutlich durchgelegenen Matratzen waren nicht sonderlich bequem. Naja, aber wir hatten ein Dach über dem Kopf.
Der nächste Tag wurde dann mit einem Besuch der Lagoone begangen. Diese Pools gibt es hier oben im subtropischen Bereich Queenslands übrigens überall aus dem Grund, weil man hier im Sommer nicht im Meer schwimmen kann. Der Grund dafür? Quallen! Und zwar Quallen mit bis zu 5 Meter langen Tentakeln. Von ihrer Berührung kann man ohne sachgerechte Behandlung sogar sterben... gut, das wir noch nicht Sommer haben!
Die Geschäfte Airlies waren dann auch schnell durchstöbert (hach, sie beinhalteten wieder viele Schätze, die ein Backpacker Trolley leider nicht mehr fassen kann... seufz!), denn es gibt hier eigentlich nur eine Straße mit Geschäften. Der Rest von Airlie Beach ist Hafen oder Wohngebiet. Sonderlich viel zu entdecken gibt es hier also nicht ;) Es sei denn, man begibt sich auf den Wasserweg.
Genau um das zu tun, packte ich also meine Sachen für den folgenden Tag, an dem ich mich für 3 Tage und 3 Nächte auf die Emperors Wings begeben sollte.
Kaum hatte die Fahrt begonnen, kam ich ins Gespräch mit dem vor mir sitzenden Mann, denn als ich ihm erzählte, dass unser Ziel Airlie Beach wäre und er noch dazu hörte, dass ich Deutsche bin, überflutete er mich mit guten Ratschlägen, was ich in Airlie machen könnte.
Mark, 50, kommt nämlich aus Airlie Beach und hat in seinem Leben schon viel Zeit an der Mainzer Uni verbracht, die er in höchsten Tönen lobt. Er sagt, er sei so freundlich in Mainz aufgenommen worden und jeder habe ihm immer weitergeholfen und ihm alles gezeigt, sodass es nun seine Pflicht wäre einen Gefallen zurück zu geben.
Also saßen wir schließlich die ganzen neun Stunden von Mission Beach nach Airlie Beach nebeneinander und unterhielten uns über Airlie Beach, Australien, Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart ;) Über sein I-Phone (Ja Papa, ich weiß, dass dein Herz gerade Freudensprünge macht) zeigte er mir - mitten im Outback - Airlie Beach über Google-Maps und erzählte mir schon lange vor unserer Ankunft von zahlreichen Bars, die ich einfach gesehen haben müsste, sowie von seinen Apartments.
Mark ist nämlich Immobilienmarkler (und betreibt nebenbei noch eine Luxusyacht oben im Norden... irgendwie hab ich so das Gefühl hier in Australien macht jeder so ziemlich alles) und besitzt mehrere Ferienapartements in Airlie Beach. Gleich wurde mir das Angebot unterbreitet, ich könne, wenn ich wolle, vergünstigt in eines der Apartements einziehen, solange dieses frei stehe und natürlich bot man mir auch an mich zum Pool eines Luxus-Apartment-Komplexes mit Blick über Airlie zu nehmen. Das hört sich zu gut an um wahr zu sein? Keineswegs :P
Mark, mein "Bus-Soulmate", wie wir einander nennen, lud mich gleich ein, Freitag nach meiner Segeltour mit ihm und einem befreundeten Piloten um die Häuser zu ziehen und ich sagte natürlich zu - keine Frage :)
Erst gegen 20 Uhr trafen wir also in Airlie Beach ein, das schon lange dunkel geworden war. Nach der Inspektion unseres Zimmers, bei welchem es sich um einen 8-Mann-Dorm handelte - jedoch mit eigenem Bad und Kühlschrank - hieß es dann nur noch schnell etwas zu Essen finden. Auf dem Weg zur Pizzaria stellten wir befriedigt fest, dass McDonals (und damit das freie Internet) nur einige Meter die Straße hinauf lag. Der Draht zur Außenwelt war also gesichert!
Doch nicht nur McDonals an sich, viel uns ins Auge, sondern auch die Person, die da in der Ecke hinter ihrem Laptop saß: Manu, der Norddeutsche aus Cairns, der zu unserer 3er Jungstruppe gehörte, sufte entspannt im Internet. Wir freuten uns riesig die Jungs wieder zu sehen, hatten wir doch keine Ahnung gehabt, wo sie sich gerade befanden. Nach einem gemütlichen Gespräch vor ihrem Zelt, zog es uns dann jedoch doch recht schnell ins Bett. Eine 9 stündige Autofahrt ist eben auch mit guter Gesellschaft recht anstrengend.
Die Nacht war dann gar nicht so schlimm, wie wir sie befürchtet hatten und mit Ohropax ließ sich auch ein 8-Mann-Zimmer super gebrauchen. Einzig die deutlich durchgelegenen Matratzen waren nicht sonderlich bequem. Naja, aber wir hatten ein Dach über dem Kopf.
Der nächste Tag wurde dann mit einem Besuch der Lagoone begangen. Diese Pools gibt es hier oben im subtropischen Bereich Queenslands übrigens überall aus dem Grund, weil man hier im Sommer nicht im Meer schwimmen kann. Der Grund dafür? Quallen! Und zwar Quallen mit bis zu 5 Meter langen Tentakeln. Von ihrer Berührung kann man ohne sachgerechte Behandlung sogar sterben... gut, das wir noch nicht Sommer haben!
Die Geschäfte Airlies waren dann auch schnell durchstöbert (hach, sie beinhalteten wieder viele Schätze, die ein Backpacker Trolley leider nicht mehr fassen kann... seufz!), denn es gibt hier eigentlich nur eine Straße mit Geschäften. Der Rest von Airlie Beach ist Hafen oder Wohngebiet. Sonderlich viel zu entdecken gibt es hier also nicht ;) Es sei denn, man begibt sich auf den Wasserweg.
Genau um das zu tun, packte ich also meine Sachen für den folgenden Tag, an dem ich mich für 3 Tage und 3 Nächte auf die Emperors Wings begeben sollte.
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