Mit Muskelkater in jedem Teil meines Körpers, erhob ich mich am Dienstag morgen aus dem Bett. Autsch! Aber naja, was soll's, rauf auf's Board und dann wird das schon! Schnell noch ein ausgiebiges Frühstück genießen - man will ja vor Erschöpfung und Hunger nicht vom Brett fallen - und schon kann es los gehen.
Von Simon wurden wir am Hostel abgeholt und statt zum Hauptstrand ging es diesmal zu einem kleinen abgelegenen Strand, an dem sich niemand außer uns befand. Der einzige Nachteil dieser Abgelegenheit: Wir mussten die Surfbretter etwa 10 Minuten lang zum Strand schleppen. Auf dem Hinweg mochte das noch relativ leicht sein, denn es ging schließlich bergab und wir waren noch voller Energie, auf dem Rückweg stellte der Weg jedoch eine echte Tortur dar.
Endlich angekommen erfuhren wir nun erneut eine komplett-Einführung in das Thema Surfen und vieles von dem, was mir dort erzählt wurde, kannte ich schon aus dem anderen Kurs. Simon jedoch, brachte uns eine andere Version des Aufstehens bei, ganz ohne angewinkeltes Hinterbein. Dazu drückte man seinen Oberkörper mit den Armen hoch und machte dann – mit dem Vorderbein – einen Ausfallschritt nach vorne. Tricksen, d.h. uns mit dem Knie behelfen und Abstützen, war uns dabei nicht erlaubt ;)


Nachdem wir das am Strand so um die 40 Mal geübt hatten, war ich schon ganz wild darauf, endlich ins Wasser zu kommen. Simon half uns bei den ersten beiden Versuchen, sodass wir uns das Paddeln sparen konnten, was man benötigt, um die Welle mit genug Schwung nehmen zu können. Stattdessen gab er unserem Brett einen Schupps und zählte sogar für uns bis 3, was uns verdeutlichte, wann wir welchen Schritt des Aufstehens vollführen müssten. Und wirklich! Nachdem ich einige Male alleine für mich geübt hatte, schaffte ich es tatsächlich aufzustehen! Und das gleich mehrere Male!


Über glücklich aber völlig K.O. beendete ich schließlich die Surfstunde und schleppte, wie erwähnt, mein Surfbrett den Berg hinauf. Oben angekommen revidierte ich meine Einschätzung von vorher: JETZT war ich K.O.


Endlich angekommen erfuhren wir nun erneut eine komplett-Einführung in das Thema Surfen und vieles von dem, was mir dort erzählt wurde, kannte ich schon aus dem anderen Kurs. Simon jedoch, brachte uns eine andere Version des Aufstehens bei, ganz ohne angewinkeltes Hinterbein. Dazu drückte man seinen Oberkörper mit den Armen hoch und machte dann – mit dem Vorderbein – einen Ausfallschritt nach vorne. Tricksen, d.h. uns mit dem Knie behelfen und Abstützen, war uns dabei nicht erlaubt ;)
Nachdem wir das am Strand so um die 40 Mal geübt hatten, war ich schon ganz wild darauf, endlich ins Wasser zu kommen. Simon half uns bei den ersten beiden Versuchen, sodass wir uns das Paddeln sparen konnten, was man benötigt, um die Welle mit genug Schwung nehmen zu können. Stattdessen gab er unserem Brett einen Schupps und zählte sogar für uns bis 3, was uns verdeutlichte, wann wir welchen Schritt des Aufstehens vollführen müssten. Und wirklich! Nachdem ich einige Male alleine für mich geübt hatte, schaffte ich es tatsächlich aufzustehen! Und das gleich mehrere Male!
Über glücklich aber völlig K.O. beendete ich schließlich die Surfstunde und schleppte, wie erwähnt, mein Surfbrett den Berg hinauf. Oben angekommen revidierte ich meine Einschätzung von vorher: JETZT war ich K.O.
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